thewritingfranz

Bärentöter und andere Gewehre bei Karl May

— geschrieben von thewritingfranz @ 09:38
Das mit dem Henrystutzen haben wir jetzt geklärt. Karl May hat ihn aber in Winnetou 2 falsch beschrieben. Er ist einfach das Anfangsmodel der Winchester. Man konnte mit ihm nicht 25 Schuss abgeben, wie K.M. dies meinte, sondern nur 16. Schwerer Fehler, mein Freund Charly. Aber wir tun uns bei der Kritik leicht. Wir holen uns Informationen aus dem Internet. Karl Mays "Internet" aber waren Zeitungen und Briefe. Keine Beschreibung aber fand ich im Internet für den Bärentöter. Der muss ein sehr schweres Gewehr gewesen sein, zweiläufig und Old Shatterhand konnte mit ihm sehr weit schiessen. Bin gespannt, ob ich noch was finde dazu.

Krimiklassiker mit Witz

— geschrieben von thewritingfranz @ 10:03

Auf dem Krimiblog von Ludger Menke findet zum dreijährigen Jubiläum des Blogs gerade ein Blog-Karneval zum Thema "zum Todlachen komisch - der Krimi und der Humor" statt. Dies ist mein Beitrag dazu.

Humorvoll war die Krimiserie Butler Parker. Soweit ich mich erinnern kann, war das eine Krimiserie im Format von Romanheftchen wie es heute noch die Jerry Cotton Serie ist. Butler Parker war im Hauptberuf Butler in einem vornehmen Haushalt und löste für sich selbst oder für seinen Arbeitgeber Kriminalfälle mit außergewöhnlichen und oft witzigen Methoden. Die Butler Parker Hefte waren in den 60er Jahren im Umlauf, ob es sie noch heute gibt weiß ich nicht.

Mit leichtem Humor versehen sind wohl auch Krimis von Agatha Christie mit Hercule Poirot als zentraler Figur. Mit leichter Ironie beschreibt Agatha Christie die Überlegenheit der "grauen Zellen" von Poirot über die Methoden der Polizei.

Komisch war auch immer der Assistent jenes Komissars, den so oft Joachim Fuchsberger in Verfilmungen von Edgar Wallace Krimis darstellte. Meist wurde dieser komische Assistent von Eddi Arent gespielt.

In diesem Zusammenhang darf ich auch nicht meine Lieblingskrimiserie in Form eines Comic nicht vergessen, Nick Knatterton. Mit köstlicher Ironie beschreibt Manfred Schmidt Zustände der Bundesrepublik der 60er Jahre, wenn zum Beispiel die Blumenverkäuferin den Nick Knatterton fragt, ob er einen Strauß Rosen möchte und dieser antwortet, dass er Strauß nicht so möge, er hätte lieber einen Bund Rosen. Andere Charaktere wie sein Ziehson Toni Knatter, die Gangsterfrauen Virginia Peng und Rita Haarwurz sowie seine ewig eifersüchtige Frau Linda mit ihren üppigen Oberweiten und engsten Hosen sind köstlich gezeichnet.


Durch die Wüste, mit Bärentöter, Henrystutzen und Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd Al Gossara

— geschrieben von thewritingfranz @ 10:58

Karl May kennt wohl jeder, zumindest der, der gerne Witze erzählt. Weil da gibt es diesen gerne erzählten Witz: Was liest Du denn?- Das Kapital, von Karl May. - Aber das ist doch von Karl Marx! - Ach so, ich habe mich schon gewundert. Ich bin auf Seite 200 und noch immer ist kein Indianer vorgekommen.

Abgesehen davon aber ist Karl May jener Schriftsteller, der mein Leben am meisten beeinflußt hat. Er nähmlich erweckte in mir die Reiselust, die Lust, andere Länder, andere Sitten, Nichtgoiserer kennenzulernen. Das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe, war IM SUDAN. Das habe ich in der Gemeindebibliothek gefunden und begeistert verschlungen. Leider wusste ich aber nicht, wo der Sudan war. In der Schule nahmen wir noch immer die Geographie von Österreich durch. Afrika war noch weit weg. Aber irgendwie wusste ich schon, der Sudan müsse in Afrika sein, das wird im Buch selbst erwähnt. Aber wo war Afrika? . Ein Land voller Sklaven, Sklavenhändler und nur einem guten Weissen, der die Sklaven befreit. Das war in meinen Träumen natürlich ICH. Gibt es etwas Edleres, als Sklaven zu befreien? Ja, das gibt es. Das erfuhr ich in meinem zweiten Band, den ich von May las, DURCH DIE WÜSTE. Da befreit der Held, Kara Ben Nemsi mit seinem Freund Hadschi Halef Omar nähmlich eine junge Frau aus den Händen eines grossen Schurken, der sie zwangsheiraten wollte. In meinen Träumen befreie ich noch heute als Franz Ben K gefangene Frauen und schiesse alle nieder, die sich mir in den Weg stellen, mit Bärentöter und Henrystutzen, dem 25-schüssigen. Dieser Henrystutzen blieb für mich immer ein Rätsel. Es war das einzige Gewehr auf der Welt, mit dem man hintereinander 25 Schuß abgeben konnte, ohne einmal nachzuladen. Ich weiss aber bis heute nicht, wie das funktionierte. War der Henrystutzen ein Repetiergewehr wie die Winchester? Wenn das jemand weiss, soll er es bitte in einem Kommentar erklären. Irgendwo ist es vielleicht in Winnetou I erklärt, aber ich konnte die Stelle nicht mehr finden, als ich vor ein paar Jahen in einem Antquariat ein Exemplar fand und nach dem Ursprung des Henrystutzen suchte. Wo ist eine Frau, die befreit werden will? Bitte rufe mich nicht an, aber erscheine in meinen Träumen.


Das obergärige Tief strickt eine Lederhose und geht mit einer roten Kappe schneien

— geschrieben von thewritingfranz @ 10:07
Nachdem jemand auf der suche von "Ein alter Hund fällt nicht um", oder so ähnlich, auf meinen Blog kam, habe ich mir eine noch schwierigere Schlagzeile einfallen lasen, die wohl kaum zu topen ist. Bin gespannt ob sie Leser heranbringt.

Ein Franz fällt nicht um, Vorschlag zum Lesen für dIen dIems schlecht geht: Melody Beattie

— geschrieben von thewritingfranz @ 09:46
Melody Beattie: Eine amerikanische Überlebenskünstlerin, die vom jugendlichen Junkie über Prostitution und Alkoholismus alles durchmachte, was es so gibt, hat einige gute Bücher geschrieben. Sie wurde zur US-Bestsellerautorin mit Büchern, wie sie halt nur Amerikaner schreiben können und wie sie hauptsächlich von Amerikanern in psychischer Not gelesen werden. Aber eines kann wirklich Anhaltspunkte geben, für den, der loslassen will: The Language of Letting go-Kraft zum Loslassen. Sie hat auch eine lesenswerte Biographie geschrieben, deren Titel mir aber jetz nicht einfällt. Halt, ich kann ja googeln! Gefunden: "Kraft für einen Neubeginn - wie man aus Krisen gestärkt hervorgeht.", ja, so heisst es. Auf jeden Fall sollte man dieses Buch lesen, wenn man ganz unten ist, ganz verzweifelt und ganz hoffnungslos. Auch für die sogenannten Co-Dependents, die Co-Abhängigen hat sie Bücher geschrieben z.B. Unabhängig sein. Jenseits der Sucht, gebraucht zu werden. Viel mehr sind Co-Abhängig, als man glauben möchte.

Alexis Sorbas

— geschrieben von thewritingfranz @ 20:22
Das wohl bekannteste Buch von Nikos Katzantzakis ist wohl Alexis Sorbas. Bekannt wurde es vor allem durch die Verfilmung mit Anthony Quinn in der Hauptrolle. Es ist dies einer meiner Lieblingsfilme. Dadurch wurde paradoxerweise Antony Quinn, ein Mexikaner, zum bekanntesten Griechen der Welt. Jeder, der diesen Film gesehen hat und an einen griechischen Mann denkt, hat das unrasierte schnauzbärtige Gesicht Antony Quinns vor Augen. Das Buch selbst beschreibt die Reise und den Aufenthalt eines jungen Engländers nach Kreta, wo er ein Bergwerk geerbt hat. Im Hafen von Piräus lernt er Alexis Sorbas kennen und stellt ihn an, um Erneuerungsarbeiten an der Mine durchzuführen. Unter der Aufsicht von Sorbas wird eine Lastenseilbahn auf einen Berg gebaut, die bei der ersten Testfahrt zusammen bricht. Das ganze Geld des jungen Engländers ist verbraucht, er besitzt nichts mehr, nur noch den Sirtaki, den er nach dem Zusammenbruch der Seilbahn mit Sorbas tanzt. Das ist im Großen und ganzen der Plot des Buches und des Films. Die Botschaft aber ist, das Leben geht immer weiter und mann kann immer tanzen. In dem Plot aber verborgen sind viele einzelne Szenen und Nebenschauplätze in denen Sorbas in seiner männlichen Vitaliät den jungen Engländer immer wieder beeindruckt, der erst langsam begeift, worum es im Leben geht. Sorbas selbst ist die pure Lebenslust und die pure Freude am Leben, mag er auch von noch so vielen Schickschalsschlägen getroffen werden. Liebe und Schönheit, Schmerz und Tod werden in dem Buch als gleichberechtigte Partner beschrieben, die man nehmen muss, wenn sie im Leben auftauchen. Wenn die Liebe kommt, muss man sie mit beiden Händen packen, wenn der Tod kommt, so ist er als Bestandteil des Lebens hinzunehmen. Nur Feiglinge laufen sowohl von der Liebe als auch vor dem Tod davon. Dies sind die Lehren, die uns der Autor beibringen will, wenn ich das Buch richtig gelesen habe. Die Ratschläge lesen und sie befolgen sind zwei verschiedene Dinge. Ich habe immer noch verdammt schnelle Füße.

Die vier Versprechen

— geschrieben von thewritingfranz @ 21:38

Ein empfehlenswertes Buch ist "die vier Versprechen! - das Weisheitsbuch der Tolteken" von Don Miguel Ruiz. Das Buch schildert in mehreren Abschnitten Verhaltensweisen, die bei Beachtung das Leben eines Menschen verändern können sollen. Die vier sind:

  • Wählen Sie mit Bedacht Ihre Worte und seien Sie untadelig mit Ihrem Wort.
  • Nehmen Sie nichts persönlich.
  • Ziehen Sie keine voreiligen Schlüsse.
  • Tun Sie immer Ihr Bestes.

Jeder Mensch kann an diesen vier Vorschlägen seine eigene Persönlichkeit überprüfen. Wenn ich zum Beispiel nicht immer alles persönlich nehmen würde, hätte ich ein viel leichteres Leben. Ein Problem habe ich aber damit, was ich tun soll, wenn jemand zu mir sagt: "Ich liebe Dich." Das Buch sagt nämlich auch eine Liebeserklärung sollte man nicht persönlich nehmen, wobei ich der Meinung bin, dass damit gemeint ist, man solle sein Selbstwertgefühl nicht von einer Liebeserklärung abhängig machen. Mich würde interessieren wer ebenfals mit diesen vier Punkten Probleme hat und wie er damit umgeht. Zu den Tolteken wäre noch zu sagen, dass diese seit tausenden von Jahren in Südmexiko als "Frauen und Männer des Wissens" bekannt sind.


Maria Callas lebt

— geschrieben von thewritingfranz @ 19:04
Für mich war und bleibt Maria Callas die größte Opernsängerin seit es Tonaufzeichnungen gibt. Wie glücklich können wir uns schätzen, dass heutzutage ein Star, auch wenn er gestorben ist, nicht tot ist. Jedenfalls nicht seine Stimme. Ich bin leidenschaftlicher Sammler von CDs mit Aufnahmen von Maria Callas. Und obwohl zum Beispiel Anna Netrebko auch über eine wundervolle Stimme verfügt und auf der Bühne sehr sexy agiert, so würde ich doch gerne eine La Traviata Aufführung mit Maria Callas gegen fünf Aufführungen mit Anna Netrebko tauschen, wobei ich Live-Opernaufführungen meine. Da die Stimme von Maria Callas weiterlebt, schlage ich vor, dass mit dieser Stimme endlich einmal ein Callas-Abend im Amphitheater von Epidauros veranstaltet wird.

Die klassische Sau

— geschrieben von thewritingfranz @ 18:22

Das Buch nennt sich tatsächlich "die klassische Sau, das Handbuch der literarischen Hocherotik", herausgegeben von Dr. Hermann Kinder im Haffmans Verlag, mit einer Einführung von Goethe. Goethes Einführung trägt den Titel "sei säuisch". Dies ist eine Diskussion in Versform zwischen Satan, dem Chor, einer Stimme, Mephistopheles und einem Mädchen. Der erste Vers wird von Satan gesprochen:

Die Böcke zur Rechten,

Die Ziegen zur Linken!

Die Ziegen, sie riechen,

Die Böcke, sie stinken.

Und wenn auch die Böcke

noch stinkiger wären,

so kann doch die Ziege

des Bocks nicht entbehren.

Es endet mit den Worten:

Seid reinlich bei Tage

und säuisch bei Nacht,

So habt Ihr's auf Erden am weit'sten gebracht."

aus: Paralipomena zum Faust I

Das Buch führt uns durch die klassische erotische Literatur von Pietro Aretino über Bertholt Brecht, James Joyce, Marquis de Sade, Phillipp Roth, Wolfgang Amadeus Mozart, Thomas Mann bis hin zu Hans Sachs und Arthur Schoppenhauer. Auch Felix Salten soll nicht unerwähnt bleiben, jener Wiener Schriftsteller, dem es gelang, zwei so gegensätzliche Bücher zu schreiben wie "Josefine Mutzenbacher" und "Bambi". Jedem Schriftsteller, der sich an erotische Themen wagt, wird dieses Buch zur Lektüre empfohlen. Dann kann er, wenn seine konservativen Verwandten ihn ob seiner erotischen Ausflüge kritisieren, auf seine Lehrmeister Hans Sachs ("der Bauer in der Scheide"), Wolfgang Amadeus Mozart ("Dreck! Oh Dreck! Oh süßes Wort!"), Joachim Ringenatz ("Wenn ich zwei Vöglein wär"), Johann Wolfgang von Goethe ("Besorgung und Notstand") und Peter Rosegger ("Die Nuss") sowei Francois Rabelais ("Jahn von Klopffleisch will nicht mit vollen Eiern sterben") verweisen.


Weisheit des Tages

— geschrieben von thewritingfranz @ 08:20

Man soll erst aufstehn, wenn man munter ist.

Franz


Antigone von Sophokles

— geschrieben von thewritingfranz @ 19:57

Mein Lieblingstheaterstück ist Antigone von Sophokles. Ich erwähne dieses Stück in der Rubrik "Bücher", weil es sich dabei um ein Theaterstück handelt, dessen wunderbarer Text nicht nur gesprochen seine Wirkung entfaltet, sondern sich auch zum Lesen vorzüglich eignet. Man soll ihn immer und immer wieder lesen. Nur beim mehrmaligen Lesen erfährt man wie sorgfältig der alte Grieche seine Worte wählte und wie in Kürze ein Lebensdrama geschildert werden kann, wofür andere tausend Seiten bräuchten. Ich führe die Antigone heute an, weil es sich um ein zeitloses Thema handelt: Wonach soll ich handeln? Nach dem göttlichen Recht und der Moral in mir oder nach dem weltlichen, geschriebenen Recht? Das beste Beispiel dafür sind die mutigen Bürger, die sich auf die Seite von Flüchtlingen stellen, die trotz Integration aus Österreich ausgewiesen werden sollen und damit dem moralischen Gesetz in ihnen folgen und das geschriebene Recht als das sehen, was es ist, nämlich als schlecht und menschenunwürdig. Antigone erhängte sich zum Schluss, der Staat in Form des Königs Kreon war für sie zu übermächtig.

Aber vergessen wir nicht: Am Schluss ist es auch Kreon, der alles verliert was er liebt. So könnte es auch passieren, dass unsere Politiker, die ein schlechtes Gesetz über laut verkündete Werte wie christliche Soziallehre oder den Sozialismus schlechthin stellen, das verlieren, was sie lieben, nämlich Wählerstimmen und den lukrativen Job. So mancher Schwarze wird dann rot vor Ärger werden, so manch Roter wird sich schwarz ärgern. Die Blauen werden blau bleiben, das ist für sie schlimm genug.


Egon Friedell

— geschrieben von thewritingfranz @ 22:38
Drei Bücher sind es, zu denen ich in Mußestunden immer wieder zurück kehre. Es sind dies die "Kulturgeschichte der Neuzeit" Teil eins und Teil zwei sowie die Kulturgeschichte Griechenlands von Egon Friedell. Es sind dies Bücher, die man nach Belieben aufschlagen und sofort zu lesen beginnen kann. Es sind keine Bücher, die man von Anfang bis Ende durchlesen muss. Jede einzelne Seite ist für sich selbst ein Genuss. Egon Friedell war wohl einer der klügsten Köpfe, die Österreich jemals hervorbrachte. Es ist beschämend und traurig, dass das Land, das er so liebte, eine Nazi-Gewaltherrschaft zuließ, die eine Angst verbreiten konnte, welche diesen Geistesriesen in den Tod trieb. Es gibt wohl kein Wissensgebiet der Geistes- und Kulturgeschichte, zu dem er nicht einen ausgezeichneten Kommentar abgab und dies für den Zeitraum von mehreren 1000 Jahren. Was mich beim Lesen immer wieder wundert, ist, wie ein einziger Mensch eine derartige Menge von Wissen anhäufen konnte. Ich werde beim Lesen seiner Bücher daher bescheiden. Jedem Großkopferten, der meint etwas zu wissen, empfehle ich das Lesen dieser Bücher und eine Neubewertung seines Selbst. Darüber hinaus zeigt das Leben Friedells dass wahre Bildung nicht nur Faktenwissen sondern auch Herzensbildung umfasst.

Glücksuche

— geschrieben von thewritingfranz @ 09:40

Ein liebes kleines Buch habe ich jetzt schon als Weihnachtsgeschenk erhalten. Hector, oder die Suche nach dem Glück. Eines der Lieblingsbücher einer meiner Cousinen. Leicht zu lesen, führt aber nicht wirklich zu einem Ergebnis. Jedenfalls bisher. Habe ca. 2/3 gelesen, werde weiter berichten. Was ist Gück?


Lohnt es sich noch zu lesen?

— geschrieben von thewritingfranz @ 09:56
manchmal denke ich mir, daß nach den alten Griechen sämtliche Probleme der Menschen bereits beschrieben wurden, samt den Lösungen dazu. Über die Lösungen läßt sich streiten. Die Probleme haben sich nicht geändert, haben oft nur neue Namen erhalten. Endgültige Lösungen in Büchern habe ich noch nicht gefunden. Wozu dann lesen? Ich lese doch. Warum? Muss wieder einmal darüber nachdenken.

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